<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="filme.css" ?>
<!DOCTYPE filme SYSTEM "filme.dtd">
<filme xmlns:html="http://www.w3.org/TR/html4/">
        <film>
                <titel>Goldeneye</titel>
                <info>
                        <genre>Spionagefilm, Actionfilm</genre>
                        <jahr>1995</jahr>
                        <regie>Martin Campbell</regie>
                        <musik>Eric Serra</musik>
                        <stars>
                                <star>Pierce Brosnan (James Bond)</star>
                                <star>Sean Bean (Alec Trevelyan)</star>
                                <star>Izabella Scorupco (Natalya Simonova)</star>
                                <star>Famke Janssen (Xenia Onatopp)</star>
                                <star>Gottfried John (General Ourumov)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Ein russisches Syndikat will die Finanzmacht der Welt an sich reißen. Agent James Bond macht die Drahtzieher ausfindig und verhindert in letzter Sekunde den Weltenbrand durch eine im All plazierte atomare Geheimwaffe. 18. James-Bond-Abenteuer, dem alles fehlt, was Sean Connery einst in die Rolle des englischen Geheimagenten 007 einbrachte: Autorität, Geschicklichkeit, Charme und Selbstironie. Statt dessen hantiert ein steifer Pierce Brosnan mit den vertrauten Attributen des Genres und sieht sich von einer Komparserie starker Frauen umstellt.</text>
                        <kritik>Selbst heute ist Goldeneye für mich der beste Bond-Film. Diesem Bond-Abenteuer kommt eine ganz spezielle Bedeutung zu: ist es doch der erste Bond-Film nach dem Fall des eisernen Vorhangs. Das letzte Mal werden Russen als Feinde aufgefahren und man kann deutlich sehen, dass die Rolle der Frauen von den bis dahin gezeigten abweicht. Für den Agenten im Dienste seiner Majestät hat sich einiges geändert: selbst M ist nun eine Frau. Alle Hauptrollen sind passend besetzt. Egal Ob Gottfried John als russischer General oder Famke Janssen als Xenia (Riesen-Witz: Ohne Topp) Ornatopp. Der Ire Pierce Brosnan, der hier zum ersten Mal 007 spielt, ist einfach die beste Besetzung des Geheimagenten. Möglicherweise sieht er dabei noch nicht ganz so geschmeidig aus. Die teilweise rekordverdächtigen Action- und Stuntsequenzen sind sehenswert und (wie immer) auch ein wenig unglaubwürdig. Aber darauf stellt man sich ja ein, wenn auf dem Plakat James Bond steht. Gegen Ende wird der Film leider immer langweiliger. Nur die Musik von Eric Serra (die ja wunderbar zum 5. Element passen mag) geht hier voll daneben. Zum ersten Mal hatte ich den Eindruck, dass Serra nach Schema F komponiert oder gerade ein paar Stücke zum verhöckern da hatte.</kritik>
                </inhalt>
                <links>
<html:a href="http://www.jamesbondfilme.de/">http://www.jamesbondfilme.de/</html:a>
                </links>
        </film>
        <film>
                <titel>Alien3</titel>
                <info>
                        <genre>SciFi,Horror</genre>
                        <jahr>1991</jahr>
                        <regie>David Fincher</regie>
                        <musik>Elliot Goldenthal</musik>
                        <stars>
                                <star>Charles Dance(Clemens)</star>
                                <star>Charles S. Dutton(Dillon)</star>
                                <star>Lance Henriksen(Bishop II)</star>
                                <star>Sigourney Weaver(Lt.Ellen Ripley)</star>
                                <star>Paul McGann (Golic)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>das internationale Lexikon des Films schreibt: Eine Frau strandet auf einem düsteren Gefängnisplaneten, dessen Bewohner in einer Art religiöser Gemeinschaft zusammenleben. Sie schleppt das schleimige Monster ein, dessen Attacken sie bislang als einzige überlebte. In spärlicher Endzeit-Kulisse spielender Schlußteil der "Alien-Trilogie", der sich häufig in religiös verbrämter Metaphorik verliert; fesselnd durch die Hauptdarstellerin, die die quälend-schicksalhafte Verbindung mit einem Monster eindrucksvoll vermittelt. In düsteren Kulissen stellt der Film die Frage nach den Überlebenschancen des Menschen.</text>
                        <kritik>David Fincher inszeniert hier in düster- theatralischen Bildern und ungewöhnlich vielen Monologen das Ende der Titelheldin Ripley. Für zahlreiche Kritiker ist der dritte Teil der oft  kopierten, nie erreichten Alien-Saga der Beste. Zurecht, wie ich finde. Auch wenn danach noch das in seiner (Fortsetzungs-) Handlung vollkommen blödsinnige Alien-Resurrection hinterhergeschmissen wurde.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Cry Baby</titel>
                <info>
                        <genre>Komödie</genre>
                        <jahr>1989</jahr>
                        <regie>John Waters</regie>
                        <musik>Patrick Williams</musik>
                        <stars>
                                <star>Johnny Depp (Cry-Baby)</star>
                                <star>Amy Locane (Allison)</star>
                                <star>Susan Tyrrell (Ramona)</star>
                                <star>Polly Bergen (Mrs. Vernon-Williams)</star>
                                <star>Ricki Lake (Pepper)</star>
                                <star>Patricia Hearst</star>
                                <star>Troy Donahue</star>
                                <star>Tracy Lords</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Meinung des Filmlexikons 1998:
"Cry-Baby", der Anführer einer Jugendclique, die dem spießigen Amerika der
50er Jahre den Kampf angesagt hat, verliebt sich in ein sittsames Mädchen aus
bestem Hause und kann sich nach einigen Rückschlägen als die bessere
Lebensalternative behaupten. Ein grelles Pop-Musical, dessen Stilprinzip die
Vergröberung ist, das daraus jedoch auch einen Großteil seiner unterhaltenden
Momente erzielt. Kein Film für jeden Geschmack, doch junges Publikum kann
dieser durchdachte Unfug durchaus unterhalten.</text>
                        <kritik>Ein Musical-Film? - Nein! Ein Riesenspass! Rock'n Roller Johny Depp mischt ein Vorstädtchen der 50er auf...</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Die Zeit nach Mitternacht / After Hours</titel>
                <info>
                        <genre>Komödie</genre>
                        <jahr>1985</jahr>
                        <regie>Martin Scorsese</regie>
                        <musik>Howard Shore</musik>
                        <stars>
                                <star>Griffin Dunne (Paul Hackett)</star>
                                <star>Rosanna Arquette (Marcy)</star>
                                <star>Linda Fiorentino (Kiki)</star>
                                <star>John Heard (Tom der Barmann)</star>
                                <star>Teri Garr (Julie)</star>
                                <star>Verna Bloom (June)</star>
                                <star>Thomas Chong (Pepe)</star>
                                <star>Victor Argo (Kassierer im Restaurant)</star>
                                <star>Richard "Cheech" Marin (Neil)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Ein Abenteuer suchend, verläßt ein alleinstehender Computer-Programmierer für eine Nacht die Einsamkeit und Sicherheit seines überschaubaren Daseins. In der
Zeit zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang gerät er in ein Netz kleiner und
großer Katastrophen mit exaltierten Künstlern, vereinsamten Selbstdarstellern
und Überlebenskünstlern, deren Opfer er beinahe wird. Im Gewand einer
leichtfüßigen Komödie offenbart sich eine alptraumhafte Reise durch die urbane
Subkultur, in der sich Komik und Bedrohung, Erlösung und Angst in einer
virtuosen Inszenierung die Waage halten.</text>
                        <kritik>Martin Scorsese's Film einer herrlich bizarren Odyssee durch die dunkelsten Winkel des nächtlichen Big Apple.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Four Rooms</titel>
                <info>
                        <genre>Komödie</genre>
                        <jahr>1995</jahr>
                        <regie>Allison Anders,
Alexandre Rockwell,
Robert Rodriguez,
Quentin Tarantino,</regie>
                        <musik>Compustible Edison</musik>
                        <stars>
                                <star>Tim Roth (Ted the Bellhop)</star>
                                <star>Sammi Davis (Jezebel)</star>
                                <star>Amanda de Cadenet (Diana)</star>
                                <star>Jennifer Beals (Angela)</star>
                                <star>David Proval (Sigfried)</star>
                                <star>Antonio Banderas (Mann)</star>
                                <star>Lana McKissack (Sarah)</star>
                                <star>Quentin Tarantino (Chester)</star>
                                <star>Paul Calderon (Norman)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Silvesternacht in einem heruntergekommenen Hotel in Los Angeles: Der Hotelboy wird mit den seltsamsten Bedürfnissen und Wünschen von vier Gästen
konfrontiert, kann sich jedoch immer mit Bravour aus der Affäre ziehen. Ein
Episodenfilm, der weitgehend kurzweilige Unterhaltung mit makabren Akzenten
bietet. Eine reizvolle Fingerübung, die dem Darsteller des Hotelboys als
Bindeglied zwischen den Episoden Gelegenheit bietet, alle Register seines
Könnens zu ziehen. Episoden: 1. "Die fehlende Zutat" ("Strange Brew"); 2. "Der
falsche Mann" ("Two Sides of a Plate"); 3. "Die Strolche" ("The Misbehavers");
4. "Der Mann aus Hollywood" ("The Man from Hollywood").</text>
                        <kritik>Four Rooms ist ein witzig-intelligenter Episodenfilm nach bewährtem Tarantino-Strickmuster. Mir hat er gefallen. Hauptsächlich mag das an dem Protagonist Tim Roth liegen (der in dieser Rolle eine hervorragende Besetzung darstellt) oder an der kurzweiligen Erzählweise. Wem die witzigen Episoden nicht genug sind, findet Popstar Madonna in einer Rolle wieder.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>GATTACA</titel>
                <info>
                        <genre>SciFi</genre>
                        <jahr>1997</jahr>
                        <regie>Andrew Niccol</regie>
                        <musik/>
                        <stars>
                                <star>Ethan Hawke (Vincent Freeman)</star>
                                <star>Uma Thurman (Irene Cassini)</star>
                                <star>Jude Law (Jerome Eugene Morrow)</star>
                                <star>Gore Vidal (Director Josef)</star>
                                <star>Xander Berkeley (Dr. Lamar)</star>
                                <star>Jayne Brook (Marie Freeman)</star>
                                <star>Elias Koteas (Antonio Freeman)</star>
                                <star>Maya Rudolph (Delivery nurse)</star>
                                <star>Una Damon (Head nurse)</star>
                                <star>Elizabeth Dennehy (Preschool teacher)</star>
                                <star>Blair Underwood (Geneticist)</star>
                                <star>Mason Gamble (Younger Vincent)</star>
                                <star>Vincent Nielson (Younger Anton)</star>
                                <star>Chad Christ (Young Vincent)</star>
                                <star>William Lee Scott (Young Anton)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Die futuristische Geschichte eines genetisch nicht perfekten Mannes und sein scheinbar unerreichbares Ziel, ins Weltall zu fliegen. Der original-Untertitel des Films ist: There Is No Gene For The Human Spirit.</text>
                        <kritik>Ein Film mit Botschaft, Story und sehr glaubwürdigen Schauspielern. Was mich noch mehr beeindruckte: die Ästhetik der Bilder und die perfekt konstruierte Zukunftswelt, die hier ohne jede Art von Effekthascherei auskommt.</kritik>
                </inhalt>
                <links>
<html:a href="http://www.gattaca.com/">http://www.gattaca.com</html:a>
                </links>
        </film>
        <film>
                <titel>Heavy Metall</titel>
                <info>
                        <genre>Literaturverfilmung,  Zeichentrickfilm</genre>
                        <jahr>1981</jahr>
                        <regie>Gerald Potterton</regie>
                        <musik>Elmer Bernstein,
diverse</musik>
                        <stars>
                                <star/>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Das sich in einer grünen Kugel verkörpernde Böse bringt Tod und Vernichtung.
In sechs Zeichentrickfilmen, entstanden nach Comic-Geschichten des erstmals
1977 erschienenen US-Magazins "Heavy Metal", werden die Kämpfe des Bösen mit
den Menschen bebildert. Eine tricktechnisch bemerkenswerte Ansammlung
stilistisch unterschiedlicher Geschichten, die inhaltlich nur in wenigen
Momenten ansprechend ist, da unreflektiert reaktionäre Verhaltensmuster,
Rollenklischees und Gewalttätigkeiten vermittelt werden.</text>
<kritik>Neben "Fritz, the Cat" empfinde ich "Heavy Metall" als einen Klassiker der Comic-Szenen Filme. 1000 Topkünstler wie (u.a.) Ivan Reitman und Elmer Bernstein schufen nach Motiven der legendären Comic-Reihe einen Episodenfilm der Marke Sex and Crime and Rock'n Roll. Wer dabei an Donald Duck und Disney denkt, liegt falsch und hat von der Comic-Szene, deren Mittelpunkt das berühmte Heavy Metall-Magazin ist, wahrscheinlich noch nie gehört. Nicht ohne Grund: die Werke aus diesem Universum waren schon immer Ziel von Indizierungen. Jedenfalls dauerte es 20 Jahre, bis der Film endlich auf Video erhältich war. In einer Zeit, da die Computer-Animation den Zeichner mehr und mehr ablöst, kann der Film Pixar-verwöhnte Fast-Food Kids kaum noch begeistern. Es ist ein Film für Fans. Das wird spätestens dann deutlich, wenn die ebenso alte Musik erklingt. Statt Zimmer, Horner oder Williams gibt es Judas Priest und Pink Floyd zu hören.
</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Kalifornia</titel>
                <info>
                        <genre>Thriller</genre>
                        <jahr>1992</jahr>
                        <regie>Domenic Sena</regie>
                        <musik/>
                        <stars>
<star>Brad Pitt (Early Grayce)</star>
<star>Juliette Lewis (Adele Corners)</star>
<star>David Duchovny (Brian Kessler)</star>
<star>Michelle Forbes (Carrie Laughlin)</star>
<star>Sierra Pecheur (Mrs. Musgrave)</star>
<star>David Milford (Driver)</star>
<star>John Zarchen (Peter)</star>
<star>David Rose (Eric)</star>
<star>Tommy Chappelle (Old Man)</star>
<star>Judson Vaughn (Parole Officer)</star>
<star>Patricia Sill (Carol</star>
<star>Brett Rice (Police Officer)</star>
<star>Marisa Raper (Little Girl)</star>
<star>Bill Crabb (Middle Aged Farmer)</star>
<star>Mary Ann Hagan (Waitress)</star>
</stars>
</info>
<inhalt>
<text>Ein Journalist und eine Fotografin nehmen aus Geldnot auf ihre Recherchetour
zu bekannten Mordschauplätzen in den USA unwissentlich einen Serienkiller und
dessen Geliebte mit. Die im wahren Sinne mörderische Fahrt endet schließlich
in einem blutigen Showdown. Mit der Ästhetik von Werbefilmen und Videoclips
gefilmtes Roadmovie, das weniger an den zwiespältigen Charakteren seiner
Figuren als an exzessiv ausgespielten Brutalitäten interessiert ist.</text>
<kritik>Ein Journalist und eine Fotografin auf der Reise quer
        durch die USA zu Tatorten von Massenmördern. Zu Beginn
        der Reise ahnen Brian und Carrie noch nichts davon, daß
        sie mit Early selbst einen mehrfachen Mörder mitgenommen
        haben. Nicht nur schöne Bilder...</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
<titel>Leaving Las Vegas LEAVING LAS VEGAS - A LOVE STORY</titel>
<info>
                        <genre>Drama, Literaturverfilmung</genre>
                        <jahr>1995</jahr>
                        <regie>Martin Scorsese</regie>
                        <musik>Mike Figgis</musik>
                        <stars>
                                <star>Nicolas Cage (Ben)</star>
                                <star>Elisabeth Shue (Sera)</star>
                                <star>Julian Sands (Yuri)</star>
                                <star>Richard Lewis (Peter)</star>
                                <star>Steven Weber (Marc Nussbaum)</star>
                                <star>Ed Lauter (Mafioso)</star>
                                <star>Laurie Metcalf (Vermieterin)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Die letzten Wochen im Leben eines Alkoholikers, der beschließt, sich in Las
Vegas zu Tode zu trinken, wovon ihn auch die unerwartete Liebesbeziehung zu
einer Prostituierten nicht abbringen kann. Eine unbeschönigte Bestandsaufnahme
menschlicher Leidens- und Liebesfähigkeit, in der sich Dokumentation und
Poesie zu einer ebenso deprimierenden wie beunruhigenden Beschreibung
existentieller Grenzsituationen treffen. In seiner kompromißlosen Konsequenz
für manchen Zuschauer ein sicher schwer erträglicher Film, der sich
moralischer Kategorisierung verweigert und statt dessen zur Reflexion über
individuelle Schicksale einlädt.</text>
                        <kritik>Nicolas Cage als des Lebens müder Trinker. Ein Film jenseits ausgetretener Klischees. Gefühlsechte Bilder.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Nightmare before Christmas</titel>
                <info>
                        <genre>Trickfilm,  Horrorfilm,  Jugendfilm</genre>
                        <jahr>1993</jahr>
                        <regie>Henry Selick</regie>
                        <musik>Danny Elfman</musik>
                        <stars>
                                <star>Alexander Goebel (Stimme Jack Skellington)</star>
                                <star>Nina Hagen (Stimme Sally)</star>
                                <star>Fred Maire (Stimme Dr. Finkelstein)</star>
                                <star>Michael Gahr (Stimme Bürgermeister)</star>
                                <star>Ron Williams (Stimme Oogie Boogie)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Die liebenswert-häßlichen Quälgeister aus dem Halloween-Land entdecken das
Weihnachtsfest, dessen eigentlicher Sinn ihnen freilich verborgen bleibt. Sie
entführen den Weihnachtsmann und basteln makabre Geschenke für die damit gar
nicht glücklichen Kinder. Ein in ebenso düsterer und romantischer wie
bewegender und komischer Atmosphäre angesiedelter Puppentrickfilm von
außergewöhnlich reicher Bildphantasie. Unter Nutzung aller technischen wie
autoriellen Möglichkeiten entstand (im Original) ein kleines Meisterwerk des
surrealen Kinos..</text>
                        <kritik>Einmal mehr bringt uns Tim Burton (hier als Produzent) einen skurilen, romantischen Film, den phantasielose Ignoranten nur "einen Puppentrickfilm" nennen. Ein Märchen nicht nur für die Weihnachtszeit</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Nobody's Fool</titel>
                <info>
                        <genre>Drama</genre>
                        <jahr>1994</jahr>
                        <regie>Paul Newman</regie>
                        <musik>Howard Shore</musik>
                        <stars>
                                <star>Paul Newman (Sully)</star>
                                <star>Bruce Willis (Carl Roebuck)</star>
                                <star>Melanie Griffith (Toby Roebuck)</star>
                                <star>Jessica Tandy (Miss Beryl)</star>
                                <star>Dylan Walsh (Peter)</star>
                                <star>Gene Saks (Wirf)</star>
                                <star>Josef Sommer (Clive Peoples jr.)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Ein Sechzigjähriger, der seine Familie verlassen hat, als sein Sohn kaum ein
Jahr alt war, beginnt durch die unerwartete Konfrontation mit dem nun
30jährigen Sohn, der selbst in einer Ehekrise steckt, sein Leben und seine
"selbstverständlichen" Ansichten zu überprüfen. Eine vor dem lebendig
einbezogenen Hintergrund einer amerikanischen Kleinstadt angesiedelte
Beschreibung alltäglicher Menschen und Schicksale. Ohne die Bürde dramatischer
Bedeutungslast werden menschliche und gesellschaftliche Veränderungen aus
komischen, nachdenklichen und anrührenden Situationen sichtbar. Dank
behutsamer Regie und einfühlsamer Darsteller ein reines Vergnügen und ein
bewegendes Kinoerlebnis.</text>
                        <kritik>Zu Herzen gehender, wunderbarer Film über den alternden Dickkopf Sully (Paul Newman), der neben seinem kaputten Knie auch noch mit den Eheproblemen seines Sohnes und der Polizei zu tun bekommt.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Pulp Fiction</titel>
                <info>
                        <genre/>
                        <jahr>1994</jahr>
                        <regie>Quentin Tarantino</regie>
                        <musik>div. Rock- und Popsongs</musik>
                        <stars>
                                <star>John Travolta (Vincent)</star>
                                <star>Bruce Willis (Butch)</star>
                                <star>Uma Thurman (Mia)</star>
                                <star>Samuel L. Jackson (Jules)</star>
                                <star>Harvey Keitel (The Wolf)</star>
                                <star>Ving Rhames (Marsellus Wallace)</star>
                                <star>Tim Roth (Pumpkin)</star>
                                <star>Amanda Plummer (Honey Bunny)</star>
                                <star>Rosanna Arquette (Jody)</star>
                                <star>Christopher Walken (Koons)</star>
                                <star>Eric Stoltz (Lance)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Episoden aus der Unterwelt von Los Angeles: Ein Leibwächter, der auf die junge
Frau eines Gangsterbosses aufpassen soll, gerät in Teufels Küche. Ein
alternder Boxer, auf der Flucht vor Gangstern, riskiert sein Leben wegen einer
vom Vater ererbten Uhr. Zwei Killer stehen vor dem Problem, eine Leiche und
eine bluttriefende Limousine beseitigen zu müssen. Mit lakonischem Humor zeigt
die brillante schwarze Komödie eine Gesellschaft, die von Brutalität,
Dummheit, moralischer Indifferenz und grotesken Zufällen beherrscht wird.
Bekannte Muster der Trivialkultur und des amerikanischen B-Pictures werden auf
intelligente Weise variiert und konterkariert. Dabei schreckt der Film auch
nicht vor exzessiven, wenn auch satirisch überspitzten Gewaltszenen zurück,
die teilweise nur schwer verdaulich sind.</text>
                        <kritik>Es gibt immer noch Leute, die wollen dieses Ausnahmestück noch nicht gesehen haben. Wer diesen Film mag wie ich , sieht ihn sich auch immer wieder an. Die coolen Sprüche, die aberwitzigen Geschichten und abgedrehten Charaktere dieses Episodenfilms sind einfach unübertroffen. Für mich bleibt er leider auch der beste von Tarantino.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Spaceballs</titel>
                <info>
                        <genre>Komödie</genre>
                        <jahr>1987</jahr>
                        <regie>Mel Brooks</regie>
                        <musik>John Morris</musik>
                        <stars>
<star>Mel Brooks (Präsident Scroob und Yoghurt)</star>
<star>John Candy (Möter)</star>
<star>Rick Moranis (Lord Helmchen)</star>
<star>Bill Pullman (Lone Starr)</star>
<star>Daphne Zuniga (Prinzessin Vespa)</star>
<star>George Wyner (Colonel Sandurz)</star>
<star>Joan Rivers (Dot Matrix (voice)</star>
<star>Dick Van Patten (King Roland)</star>
<star>Michael Winslow (Radar Technician)</star>
<star>Lorene Yarnell (Dot Matrix)</star>
<star>John Hurt (Kane)</star>
<star>Sal Viscuso (Radio Operator)</star>
<star>Ronny Graham (Minister)</star>
<star>JM J. Bullock (Prince Valium)</star>
<star>Leslie Bevis (Commanderette Zircon)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Die Herrscher des Planeten "Spaceball" haben ihre wertvolle Atmosphäre
vergeudet und planen in einer Geheimaktion, ihrem friedlichen Nachbarplaneten
"Druida" einfach die Atemluft abzusaugen. Ein Weltraum-Draufgänger vereitelt
den Plan. Gag- und temporeich inszenierte Space-Opera-Parodie, in der selbst
der Klamauk noch Methode hat, die allerdings mit dem Science-Fiction-Film ein
Genre persiflieren will, das mit seinen immer neuen Superlativen ohnehin zur
unfreiwilligen Selbstparodie neigt. So wirken Mel Brooks' Einfälle allzu
häufig schal und bieder, woran auch seine gelegentlich recht abgeschmackten
Seitenhiebe kaum etwas ändern. (Videotitel: "Spaceballs - Mel Brooks'
verrückte Raumfahrt")</text>
                        <kritik>Spaceballs ist eine Persiflage in bewährter Mel Brooks - Manier. Für alle, die Star Wars lieben - oder hassen ist Spaceballs genau das Richtige. Nicht nur, dass man aus allerlei Science-Fiction Filmen eine sehr witzige, neue märchenhafte Story gebastelt hat, als Filmkenner entdeckt man immer wieder neue Gags und Zitate aus anderen Filmen. So haben alle ihren Spass.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>THE OTHERS</titel>
                <info>
                        <genre>Horror</genre>
                        <jahr>USA 2001</jahr>
                        <regie>Alejandro Amenabar</regie>
                        <musik/>
<stars>
<star>Nicole Kidman (Grace Stewart)</star>
<star>Fionnula Flanagan (Mrs. Mills)</star>
<star>Christopher Eccleston (Charles)</star>
<star>Alakina Mann (Anne)</star>
<star>James Bentley (Nicholas)</star>
<star>Eric Sykes (Mr. Tuttle)</star>
<star>Elaine Cassidy (Lydia)</star>
<star>Renée Asherson (Old Lady)</star>
<star>Gordon Reid (Assistant)</star>
<star>Keith Allen (Mr. Marlish)</star>
<star>Michelle Fairley (Mrs. Marlish)</star>
<star>Alexander Vince (Victor)</star>
<star>Ricardo López (2nd Assistant)</star>
<star>Aldo Grilo (Gardener)</star>
</stars>
</info>
<inhalt>
<text>Nach Ende des 2. Weltkrieges lebt Grace allein mit Ihren Kindern auf der Kanalinsel Jersey. Ihr Mann ist nicht von der Front zurück gekehrt. Die Kinder Anne und Nicholas, mit einer furchtbaren Krankheit geschlagen, dürfen nie dem Sonnenlicht ausgesetzt werden und auch Graces Angestellte müssen sich an die strengen Hausregeln halten. Psychologischer Grusel-Schocker.</text>
                        <kritik>Der Film hat erstaunliche Ähnlichkeit mit - tja, würde ich das verraten, hätte man sicher nicht mehr so viel Freude an diesem Film. Auch wenn die Anleihen unübersehbar sind, so hat man es doch geschafft, einen spannenden, in seiner Atmosphäre dichten Gruselfilm zu machen. Obwohl oder gerade weil mich Hauptdarstellerin Nicole Kidman bis dahin nie begeistern konnte. In der Rolle der exzentrischen Mutter ist sie überaus glaubwürdig. Glücklicherweise verzichtet man gänzlich auf blutige Szenen. Nein, hier hat man es mit subtilem Grusel, herrlich nebelverhangenen alten Gebäuden, Dunkelheit und knarrenden Dielen zu tun. Dies und die gut gezeichneten Charaktere retten den Film letztendlich davor, als dummdreister Abklatsch zu enden. Um das Filmerlebnis noch ein wenig zu verbessern, empfehle ich "the Others" Nachts unter freiem Himmel im Wald anzusehen. Wie ich...;-)</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
        <film>
                <titel>Das Fünfte Element</titel>
                <info>
                        <genre>Action</genre>
                        <jahr>Frankreich 1997</jahr>
                        <regie>Luc Besson</regie>
                        <musik>Eric Serra</musik>
                        <stars>
                                <star>Bruce Willis (Korben Dallas)</star>
                                <star>Gary Oldman (Zorg)</star>
                                <star>Ian Holm (Cornelius)</star>
                                <star>Milla Jovovich (Leeloo)</star>
                                <star>Chris Tucker (Ruby Rhod)</star>
                                <star>Luke Perry (Billy)</star>
                                <star>Brion James (General Munro)</star>
                                <star>Tiny Lister jr. (Präsident Lindberg)</star>
                        </stars>
                </info>
                <inhalt>
                        <text>Science Fiction im Camp-Design: Die in einem Frauenkörper wiedergeborene
Inkarnation des Lebens trifft im 23. Jahrhundert auf einen New Yorker
Lufttaxifahrer, dem es mit ihrer Hilfe gelingt, die Vernichtung der Erde durch
das Böse anzuwenden. Ein virtuos mit Filmzitaten gespickter Film, bei dem
Dekor und Effekte alles, Handlung und Logik hingegen pure Nebensache sind.
Laut, bunt und oft auf dem Niveau einer Freak-Show, versteht der Film sein
Publikum doch besser zu unterhalten als die Mehrzahl seiner uniformen
Hollywood-Konkurrenten.</text>
                        <kritik>Ich muss zugeben, ich war nach Nikita und Leon-derProfi sehr gespannt auf diesen neuen Film von Luc Besson. Dementsprechend enttäuscht war ich dann. Nicht, dass das 5te Element keine gute Unterhaltung bietet. Es ist halt (nur) ein Actionknaller wie alle anderen geworden. Nach mehrmaligem Ansehen überzeugen die Ausstattung, die Musik von (wie immer) Eric Serra, das Design und die (offensichtlich von Jean Paul Gaultier entworfene) Bekleidung. Hauptdarsteller Bruce Willis hingegen hätte mit einem solchem Film in früheren Jahren keine Karriere gemacht, denke ich. Milla Jovovich hat in ihrer Rolle als Leeloo mit Sicherheit neue Freunde gefunden. Ihre Leistung geht so in Ordnung.</kritik>
                </inhalt>
                <links/>
        </film>
</filme>